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09.02.2017 – Neue Mercedes-Benz Designsprache für Kompaktklasse

Neue Mercedes-Benz Designsprache für die kommende Kompaktklasse

Die kommende Kompaktklasse-Generation markiert den Aufbruch in eine noch konsequentere Umsetzung der Mercedes-Benz Designsprache der „Sinnlichen Klarheit“. Einen ersten Ausblick gibt die Skulptur „Aesthetics A“. Damit haben die Mercedes-Benz Designer das Produktportfolio erfolgreich umgestaltet.

In einem Spannungsfeld von Tradition und Moderne entwerfen die Designer von Mercedes-Benz  die Autos für die Zukunft. Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht Sinnliche Klarheit als Ausdruck  modernen Luxus. Mit dieser Designphilosophie war Mercedes-Benz mit der aktuellen, 2012  eingeführten A‑Klasse der Initiator eines Designwandels. Die neue Formensprache mit Kanten und Sicken – den entsprechenden Vertiefungen im Blech – hatte das Ziel, klare Formen und sinnliche Flächen zu erzeugen, die Hightech inszenieren und zugleich Emotionen wecken. Dies trug entscheidend zur Verjüngung der Marke und zum Absatzerfolg des Unternehmens bei. Jedes nachfolgende Mercedes-Benz Modell folgte dieser Philosophie trotz eigenständigem Charakter.

Skulptur „Aesthetics A“

Mit der Skulptur „Aesthetics A“ präsentiert das Designteam jetzt die Vision einer auf den  Grundkörper reduzierten Limousine im Kompaktwagen-Segment. Zugleich wird deutlich, welchen
Ausdruck die Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit schon in nicht allzu ferner Zukunft finden wird. Die Skulptur „Aesthetics A“ verkörpert die Weiterentwicklung der Mercedes-Benz  Formensprache.

„Form und Körper bleiben, wenn man Sicken und Linien extrem reduziert. Wir haben den Mut,
diesen Purismus umzusetzen“, sagt Chief Design Officer der Daimler AG Gorden Wagener. „In Verbindung mit perfekten Proportionen und sinnlicher Flächengestaltung hat die kommende  Kompaktklasse-Generation das Potential, eine neue Designära einzuleiten. Design ist auch die  Kunst des Weglassens: Die Zeit der Sicken ist vorbei.“

Ein neuer Designkörper

Statt die Grundform mit Linien und Sicken zu modifizieren, nutzen die Mercedes‑Benz Designer
überspannte und zueinander im Winkel stehende Flächen, um den Karosseriekörper durch Licht  und Schatten zu konturieren und die Proportionen zu betonen. So wird der Inhalt eines Körpers sichtbar und glaubhaft kommuniziert. Das expressive und selbstbewusste Rot als neue Mercedes-Benz typische Farbe unterstreicht die Sinnlichkeit und Emotion der Skulptur.

„Aesthetics A“ hat ein 3-Box-Design und ist damit auch ein Signal für neue Ausprägungen in der
Kompaktklasse. Denn jenseits Deutschlands und Europas sind klassische Limousinen auch in diesem Segment besonders gefragt.

Mit der Skulptur „Aesthetics A“ setzt Mercedes-Benz seine Skulpturenreihe fort. Die Reihe umfasst
bislang die Plastiken „ Aesthetics No. 1“ (2010), „Aesthetics No. 2“, „ Aesthetics 125“ (beide 2011)
und „Aesthetics S“ (2012).

Mercedes-Benz Designsprache als entscheidender Erfolgsfaktor

Das Design von Mercedes-Benz versteht sich als Inszenierung der Leidenschaft fürs Automobil,
umgesetzt in einer modernen Formensprache. Welchen Stellenwert das aktuelle Design für die Daimler AG besitzt, zeigt die Einrichtung der Funktion des Chief Design Officer zum 1. November 2016. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes‑Benz Cars: „Gutes Design ist viel mehr als schöne Produkte: Es vereint Funktion mit Faszination und gibt Markenwerten eine unverwechselbare Form. Wir freuen uns, dass unser Designteam unter der Führung von Gorden Wagener zu den Besten der Branche zählt. Denn der weltweite Absatzerfolg unserer Fahrzeuge basiert letztendlich auch auf ihrem herausragenden Design.“

Das Medienmaterial wurde mit freundlicher Unterstützung von der Daimler AG zur Verfügung gestellt.

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